Für Organisationen, die weiterbauen
Ein CDE-Standard für Ihre laufenden und nächsten Bauprojekte.
Neue Gebäude, neue Projektpartner – Ihre Anforderungen bleiben. Legen Sie als Bauherr oder Generalunternehmer fest, wie Pläne, Freigaben und Projektakten geführt werden. winplan begleitet Sie vom ersten eingerichteten Projektraum bis zum Folgeprojekt.
Projektportfolio und Einführung besprechenFür Bauabteilungen, Wohnungsunternehmen, öffentliche Bauherren und GUs mit wiederkehrenden Vorhaben. Beginnen Sie mit einem repräsentativen Projekt und prüfen Sie Ihren Standard, bevor Sie ihn im nächsten einsetzen.
Das nächste Projekt sollte nicht wieder bei null beginnen.
Ein Klinikneubau läuft, eine Sanierung startet, ein weiterer Standort wird geplant. Gleichzeitig wechseln Planungsbüros, Bauleitung und ausführende Unternehmen. Wenn jedes Team seine eigene Ablage und seine eigenen Verteiler mitbringt, muss Ihre Organisation die Regeln jedes Mal neu erklären.
Ein gemeinsamer CDE-Standard beschreibt, welche Informationen Sie erwarten, wer sie prüfen darf und wie Sie die Projektakte übernehmen. Jedes Vorhaben erhält einen eigenen Projektraum mit den dafür abgestimmten Beteiligten und Rechten.
Was bleibt gleich – und was entscheiden Sie je Projekt?
| Organisationsstandard | Im einzelnen Projekt festlegen | Abnahme vor dem Start |
|---|---|---|
| Plancodierung und Dokumentarten | Projektkürzel, Bauabschnitte und Gewerke | Eine Musterlieferung korrekt zuordnen |
| Rollen und Berechtigungsprinzip | Personen, Büros und Vertretungen | Mit Testkonten erlaubte und gesperrte Zugriffe prüfen |
| Prüf- und Freigabeablauf | Prüfer, Fristen und Empfänger je Planart | Revision mit Rückweisung und erneuter Prüfung durchspielen |
| Übergabeanforderungen | Empfänger, Stichtag und vereinbarter Exportumfang | Lesbares Musterpaket im Zielarchiv prüfen |
Illustratives Organisationsmodell. Die Tabelle zeigt Entscheidungen für die Einrichtung, keine Portfolio-Dashboard-Funktion.
Vom abgestimmten Muster zum Folgeprojekt
Gemeinsam halten wir Ordnerstruktur, Codierung, Rollen und Abläufe als Vorgabe für die Einrichtung fest. Ein Vorlage- oder Musterprojekt kann die Grundlage für Folgeprojekte bilden. Welche Einstellungen übernommen und welche neu eingerichtet werden, klären wir an Ihrer konkreten Konfiguration.
Prüfen Sie neue Beteiligte und Rechte immer neu. Ein bewährter Freigabeablauf ersetzt weder die Benennung des zuständigen Prüfers noch die Zustimmung des neuen Auftraggebers. Änderungen am Standard sollten einen Verantwortlichen und einen nachvollziehbaren Stand erhalten.
Wer trägt den Standard in den Alltag?
Bauherr oder GU
Legt verbindliche Anforderungen, Datenzugriff und Übergabe fest. Benennt den Verantwortlichen für den Organisationsstandard.
Projektsteuerung oder Projektleitung
Übersetzt die Vorgaben in Projektrollen, Verteiler und Abläufe. Koordiniert Änderungen und kontrolliert die vereinbarte Nutzung.
NetzWerkPlan
Stimmt die technische Einrichtung und Einführung mit Ihnen ab und begleitet die Nutzung im vereinbarten Leistungsumfang.
Projektbeteiligte
Laden definierte Lieferungen hoch, bearbeiten zugewiesene Prüfungen und nutzen den für ihre Aufgabe freigegebenen Stand.
Einführen, prüfen, weiterbauen
Ein repräsentatives Vorhaben auswählen
Nehmen Sie einen typischen Planlauf, ein externes Planungsteam und die wichtigsten Dokumentarten als Ausgangspunkt. Kein vertraulicher Gesamtdatenbestand ist für die Erstbesprechung nötig.
Einrichtung gemeinsam abnehmen
Prüfen Sie Upload, Rückweisung, Freigabe, Verteilung und Zugriff mit den späteren Rollen. Halten Sie offene Punkte und Verantwortliche schriftlich fest.
Team schulen und Start begleiten
Schulen Sie am vereinbarten Ablauf. Der Schulungstermin ist ein Baustein der Einführung; Datenbereinigung, Rechte und Abstimmung bestimmen den gesamten Zeitbedarf.
Erfahrungen ins Folgeprojekt übernehmen
Bewerten Sie nach dem ersten Planlauf die Struktur. Übernehmen Sie bewährte Regeln und prüfen Sie abweichende Projektanforderungen vor jedem weiteren Start.
Einzelprojekt, Volume oder Corporate?
Eine Projektlizenz passt zu einem abgegrenzten Vorhaben. Für mehrere laufende Projekte oder einen dauerhaften Organisationsstandard besprechen wir Volume / Corporate und mögliche Rahmenvereinbarungen. Die Nutzer des jeweiligen Projekts sind enthalten.
Für ein belastbares Angebot brauchen wir Projektanzahl, Größenordnung, Laufzeiten, Module und die gewünschte Begleitung. Einrichtung, zusätzliche Integrationen und Übergabe werden ausdrücklich im Leistungsumfang festgehalten.
Erfahrung mit Folgeprojekten
GBG Mannheim berichtet von der Nutzung im Neuen Technischen Rathaus, anschließend im Hochpunkt E und von einer weiteren Angebotsanfrage. Das ist ein konkretes Beispiel für eine fortgesetzte Zusammenarbeit.
Aus der Praxis
Was unsere Kunden berichten
„Nach der erfolgreichen Abwicklung des Projektes "Neues Technisches Rathaus" über Ihren Projektserver wickeln wir inzwischen mit dem "Hochpunkt E" ein weiteres Projekt über winplan ab. Bislang gab es nie Probleme mit der Serverperformance und die Hotline Unterstützung ist immer freundlich, professionell und schnell. Aufgrund dieser erfolgreichen und guten Zusammenarbeit möchte ich Sie nun auch für mein neues Projekt um ein entsprechendes Angebot bitten.“
Fragen vor der Entscheidung
Brauchen wir bereits mehrere laufende Projekte?
Nein. Ein einzelnes Vorhaben kann der Einstieg sein. Wenn weitere Projekte absehbar sind, lohnt es sich, Codierung, Verantwortlichkeiten und Übergabe schon beim ersten Aufbau mitzudenken.
Ist das ein zentrales Dashboard für Kosten und Termine aller Projekte?
Nein. winplan schafft einen wiederholbaren CDE-Standard für mehrere Projekträume. Wenn Sie übergreifendes Reporting, Kosten- oder Terminsteuerung brauchen, klären wir im Gespräch, wie winplan mit Ihren bestehenden Systemen zusammenspielt.
Quellen und Einordnung
- NetzWerkPlan: Gespräch mit einem öffentlichen Bauherrn
Beschreibt Musterprojekte, delegierte Administration und Rahmenvereinbarungen. Den aktuellen Leistungsumfang legen wir im Angebot fest.